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Eingewachsene Haare effektiv vermeiden und sanft behandeln

Eingewachsene Haare vermeiden TippsUnerwünschte Behaarung an den Beinen oder unter den Achseln zu entfernen, gehört für viele Menschen längst zur täglichen Körperhygiene. Damit verbunden sind aber oft Nebenerscheinungen, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch sehr schmerzhaft sein können. Gemeint sind damit eingewachsene Haare, die jedoch an den Beinen ebenso wie unter den Achseln und im Intimbereich durchaus vermieden werden können.


Eingewachsene Haare vermeiden ist einfach

Wenn Sie schon einmal eingewachsene Haare im Bereich der Achseln hatten, wissen Sie, wie schmerzhaft das sein kann. Dies einfach deshalb, da die Haut gerade in den Achselhöhlen sehr weich und empfindlich ist. Ist sie dann das erste Mal mit der Rasur konfrontiert, kann sie sich schnell entzünden und die Haare wachsen ein. Ein gutes Mittel, dies zu verhindern, ist, dass Sie sich regelmäßig rasieren – und zwar immer mit der gleichen Methode. Klar ist allerdings, dass Sie deswegen Ihre Achseln nicht jeden Tag rasieren müssen. Meist reicht ein Abstand von drei bis vier Tagen aus. Wichtig ist, dass Sie nicht zwischen unterschiedlichen Enthaarungsmethoden wechseln. Bleiben Sie bei einer Methode und geben Sie Ihrer Haut die Möglichkeit, sich an die Prozedur zu gewöhnen. Haben Sie allerdings – egal ob bei der Rasur oder einer sonstigen Enthaarungsmethode – immer wieder mit eingewachsenen Haaren zu kämpfen, sollten Sie einen Wechsel der Vorgehensweise ins Auge fassen.


Eingewachsene Haare der Beine vermeiden

Schön glatt rasierte Beine sind mittlerweile ein Schönheitsideal geworden. Deshalb verwundert es auch nicht, dass viele Frauen hier enthaaren. Doch bevor Sie das tun, sollten Sie die Haut der Beine gut pflegen. Das ist ein gutes Mittel, um eingewachsene Haare zu vermeiden. Auch wenn die Haut an den Beinen durchaus als robust und weniger empfindlich zu bezeichnen ist, ist Hautpflege natürlich notwendig. Hier gilt es vor allem auf die Knie und die Kniekehlen zu achten, denn dort ist die Haut eher weich und sehr anfällig für eingewachsene Haare. Viele Frauen kennen das Problem, dass sie an den Beinen trockene Haut haben, die auch spannt. Dies wird grundsätzlich durch die Haarentfernung – egal auf welche Weise diese erfolgt – noch verstärkt. Am besten cremen Sie Ihre Beine mit einer nicht fettenden Feuchtigkeitscreme täglich ein, um eingewachsene Haare der Beine zu vermeiden.
Bevor Sie Ihre Beine enthaaren, sollten Sie darauf achten, dass die Haut ebenso wie die Haare aufgeweicht und die Poren geöffnet werden. Massieren Sie sie einfach mit einem warmen, nassen Handtuch oder gönnen Sie ihnen ein entspannendes Bad, das ebenfalls eine perfekte Vorbereitung auf die Enthaarung ist und eingewachsene Haare vermeiden kann. Viele Frauen verbinden die Prozedur des Rasierens mit dem Gang unter die Dusche, was natürlich ebenso wirksam hilft. Dabei macht es Sinn, dass Sie Ihre Beine mit einer weichen Bürste oder einem Waschlappen abschrubben, denn so wird abgestorbene Haut sehr gut entfernt. Wenn Sie bereits eingewachsene Haare der Beine entdecken, sollten Sie diesen Bereich beim Rasieren oder der Haarentfernung unbedingt außen vor lassen. Denn nur so können Sie eine Narbenbildung vermeiden.

Im Intimbereich eingewachsene Haare vermeiden

Viele Frauen kennen das Problem der eingewachsenen Haare im Intimbereich. Werden dort die Haare einfach schnell mit einem Einwegrasierer entfernt, kommt es oft schon direkt nach der Behandlung zu roter und gereizter Haut und dem Problem, dass Sie eingewachsene Haare entfernen müssen. Dies ist jedoch überhaupt nicht notwendig, denn wenn Sie sich für die Haarentfernung in diesem Bereich ausreichend Zeit nehmen und richtig vorgehen, können Sie Ihre Intimzone bei der Enthaarung sehr gut schonen bzw. schützen. Ebenso wie eingewachsene Haare der Beine durch regelmäßiges Rasieren vermieden werden können, ist dies auch in der Bikinizone der Fall. Wichtig ist, dass Sie mit dem Strich rasieren, denn nur so können Sie eingewachsene Haare vermeiden. Geben Sie der Haut Zeit, sich an die Rasur zu gewöhnen und machen Sie die Haarentfernung zu einem regelmäßigen Ritual im Badezimmer. Am Ende des Duschvorgangs oder nach einem ausgiebigen Bad sind sowohl Haare als auch Haut aufgeweicht und Sie können eingewachsene Haare vermeiden. Verwenden Sie zur Intimrasur einen Rasierer, der zwar gut schneidet, dessen Klinge allerdings nicht zu scharf sein sollte. Denn gerade die empfindliche Haut im Intimbereich ist sehr empfindlich und Verletzungen können da schnell passieren. Um eingewachsene Haare der Beine zu vermeiden, hilft regelmäßiges Rasieren – und genau das gilt auch für die Bikinizone. Zum einen gewöhnt sich der Intimbereich an die Prozedur und zum anderen wachsen die Haare seltener nach. Eine gute Maßnahme, um eingewachsene Haare zu vermeiden ist auch, wenn Sie sie vorher etwas mit einer Schere stutzen.


Eingewachsene Haare entfernen macht Sinn
eingewachsene haare an den beinen vorbeugen

Ist tatsächlich der Fall eingetreten, dass Sie nach der Haarentfernung eingewachsene Haare haben, sollten Sie mit Bedacht vorgehen. Grundsätzlich sollte es die ultima Ratio sein, Haare zu entfernen. Immerhin ist dies alles andere als schonend für die Haut, abgesehen davon besteht das Risiko, dass sich die Wunde entzündet. Beobachten Sie also eingewachsene Haare der Beine oder sonstwo erstmal, bevor Sie tätig werden. Besteht das Problem allerdings länger als einen Monat, sollten Sie eingewachsene Haare entfernen. Dies sollte auch dann der Fall sein, wenn sich eine starke Entzündung, verbunden mit einer Schwellung oder sogar Eiterbildung, bildet. Klar ist, dass Sie eingewachsene Haare entfernen sollten, wenn Sie an der betroffenen Stelle starke Schmerzen haben, denn das bedeutet, dass sich das eingewachsene Haar in einer tieferen Hautschicht befindet.

Bevor Sie eingewachsene Haare entfernen, sollten Sie die Haut gut vorbereiten. Massieren Sie warmes Wasser, entweder direkt aus dem Duschkopf oder von einem befeuchteten Tuch, direkt auf die betroffene Hautstelle ein. Durch die Wärme öffnen sich die Poren und die Durchblutung wird verstärkt. Wichtig ist, dass Sie eingewachsene Haare niemals mit bloßen Händen oder Fingern entfernen. Zu empfehlen ist eine desinfizierte Nadel oder eine Pinzette, die im Handel auch als Präzisionsmodell zu haben ist. Um sowohl Utensilien als auch die Wunde zu desinfizieren, können Sie auch ein Naturprodukt wie Teebaumöl verwenden, da dieses sogar entzündungshemmend und wundheilend wirkt.


Eingewachsene Haare ganz einfach vermeiden
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Besser noch als eingewachsene Haare zu entfernen, ist, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Dazu ist einfach konsequente und gute Hautpflege entscheidend. Egal ob Sie eingewachsene Haare der Beine oder im Gesicht bzw. in der Bikinizone vermeiden möchten, cremen Sie Ihre Haut gut ein und verwöhnen Sie sie regelmäßig mit einer feuchtigkeitsspendenden Maske. Spezielle Produkte finden Sie im gut sortierten Fachhandel oder im Internet. Diese, wie zum Beispiel das Dr. Severin® Women Original Body After Shave Balsam wurde eigens entwickelt um eingewachsene Haare zu verhindern. Es hilft wirksam gegen Entzündungen und die Bildung von Rasierpickel. Das Aftershave Produkt für Frauen wurde speziell entwickelt um eingewachsene Haare nach der Rasur oder Epilation, aber auch nach dem Waxing und Sugaring zu vermeiden. Dank der Wirkstoffe Hamamelis, Virginiana und Provitamin B5 pflegt es die Haut nach der Haarentfernung.