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Unangenehmen Rasurbrand einfach und effektiv vermeiden

Vielleicht hast du dich auch schon des Öfteren gefragt: Rasurbrand was tun? Gerade nach dem Rasieren von Gesicht, Beinen oder im Intimbereich ist das lästige Jucken unangenehm. Die Poren fühlen sich meist an, als wären sie mit unzähligen kleinen Feuern gefüllt und deine Haut ist gereizt oder aber mit Rötungen übersät. Doch mit der richtigen Vorbereitung und einer Pflege danach kannst du Rasurbrand der Beine oder im Gesicht vermeiden. Ähnliche Verhaltensweisen und Maßnahmen helfen im übrigen auch gegen Rasurbrand im Intimbereich.


So entsteht Rasurbrand

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Sowohl als Mann als auch als Frau kannst du von dieser lästigen Hauterscheinung betroffen sein. Sie kommt vor allem am Halsbereich und auf den Wangen bei den Herren vor, bei Damen findet sie sich in der Bikinizone oder unter den Achseln. In der medizinischen Fachsprache als Pseudofolliculitis barbae bezeichnet, kann die Erscheinung einige Tage anfühlen und dazu führen, dass sich deine Haut gereizt anfühlt. Gerade im Sommer bei hohen Temperaturen ist dies unangenehm, ebenso wie bei körperlicher Anstrengung. Denn gerade Schweiß lässt die Hautirritation schmerzlich werden, sodass die Frage auftaucht „Rasurbrand was tun?“ Dazu solltest du zuerst wissen, dass meist Rasieren mit einem Nassrasierer oder mit dem Rasiermesser die Auslöser sind. Deshalb wäre eine Überlegung, wie du Rasurbrand vermeiden kannst, einfach auf ein anderes Modell zu wechseln.


Maßnahmen zur Vermeidung von Rasurbrand

Eine erste Maßnahme ist, auf tatsächlich scharfe Klingen bei deinem Rasierer zu achten. Denn stumpfe Klingen reißen an den Barthaaren und sorgen so für Mikroverletzungen, die sich entzünden können. Wenn du ein Rasiermesser verwendest, solltest du es regelmäßig am Abziehrahmen schärfen, um einen Rasurbrand der Beine zu vermeiden. Wer einen Nassrasierer verwendet, sollte die Klinge regelmäßig wechseln. Zu beachten ist, dass die Anzahl der Messer einen Einfluss auf die Belastung der Haut bei der Rasur hat. Wenn du hier auf eine ausreichende Zahl Wert legst, bist du mit der Frage „Rasurbrand was tun“ selten konfrontiert.

Auf die richtige Vorbereitung kommt es an

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Um Rasurbrand zu vermeiden, kommt es auch auf die richtige Vorbereitung der Haut. Männer sollten sich Zeit nehmen um die Gesichtshaut entsprechend weich zu machen. Am besten legst du dazu ein warmes feuchtes Handtuch auf dein Gesicht. So öffnen sich die Poren und das Barthaar wird aufgeweicht. Solltest du dafür keine Zeit haben, schäumst du am besten deine Wangen gleich mit ausreichend Rasierschaum ein. Die Frage „Rasurbrand was tun“ lässt sich auch vermeiden, wenn du Rasierseife oder Rasiergel verwendest. Jeder dieser Schaumarten sorgt für ein Aufweichen der Haut, die sich im Anschluss einfacher rasieren lässt. Zum Auftragen kannst du einen Rasierpinsel verwenden, den du mit kreisenden Bewegungen für zwei bis drei Minuten über deine Haut führst. Damit kommen auch die pflegenden Inhaltsstoffe von Rasierschaum, Gel und Seife zur Entfaltung. Auch das Einmassieren von Pre-Shave Öl entgegen der Wuchsrichtung der Barthaare ist eine wirksame Methode, um Rasurbrand zu vermeiden.


Richtig rasieren – so funktioniert es

Neben der Verwendung des richtigen Messers und einer umfassenden Vorbereitung, solltest du auch beim Rasieren selbst auf einiges achten. Natürlich sollte deine gesamte Gesichtshaut von Schmutz, Unreinheiten und überschüssigem Hautfett gereinigt sein. Nach der Einwirkzeit des Rasierschaums bzw. des Gels, ist es wichtig, dass du immer in Wuchsrichtung der Barthaare rasierst. Wenn also die Barthaare von links nach rechts wachsen, solltest du von links nach rechts mit der Wuchsrichtung arbeiten. Wenn du gegen den Strich rasierst, wird das Haar aus der Haut gerissen. Das kann in der Folge zu Verletzungen und Entzündungen führen, wobei das sowohl Rasurbrand der Beine als auch Rasurbrand im Gesicht und im Intimbereich verursachen kann.


Rasurbrand im Intimbereich vermeiden

Sich im Intimbereich zu rasieren, wird sowohl bei Männern als auch bei Frauen immer beliebter. Doch gerade in diesem sensiblen Bereich heißt es mit äußerster Hygiene und Vorsicht vorzugehen, denn Entzündungen tun hier sehr weh. Um sich also nicht der Frage „Rasurbrand was tun“ stellen zu müssen, solltest du hier mit speziellen Lotions oder geeignetem Rasierschaum die Haut vorbereiten. Nicht geeignet ist einfaches Duschgel, das oftmals chemische Inhaltsstoffe enthalten kann. So kommt es noch schneller zu Hautreizungen.
 
Wichtig ist auch hier, dass du einen Rasierer mit möglichst scharfer Klinge verwendest. Die Technik ist schnell erklärt, denn du solltest mit einer vorsichtigen, aber schnell ausgeführten Bewegung in Richtung des Haarwuchses rasieren. Dann sorgfältig alles mit lauwarmen Wasser abspülen und mit einem geeigneten After-Shave-Balsam eincremen. Wer darauf achtet, sich regelmäßig im Intimbereich zu rasieren und dies regelmäßig in kurzen Abständen durchführt, wird mit der Frage „Rasierbrand was tun“ kaum konfrontiert sein.


Rasurbrand effektiv behandeln
Wenn es trotz der richtigen Vorbereitung zu Hautreizungen kommt und du Rasurbrand der Beine feststellst, kannst du mit einfachen Hausmitteln oder entsprechenden Pflegeprodukten Abhilfe schaffen. Logisch ist, dass die Linderung der Beschwerden und die Beseitigung der Hautrötung an erster Stelle steht. Weiteres Rasieren solltest du in der Folge erstmal unterlassen. Als erste Maßnahme bei Rasurbrand der Beine hilft eine umfassende Kühlung. Wenn deine Haut wie Feuer brennt, gibst du am besten einfach Eiswürfel auf die betroffene Stelle. Und zwar so lange bis der Schmerz nachlässt. Wenn du keine Icecubes zur Hand hast, kannst du auch einfach ein Tuch in kaltes Wasser tauchen und auf die Stelle legen. Die Maßnahme sorgt in jedem Fall dafür, dass sich die Poren der Haut umgehend schließen.


Geeignete Beautyprodukte verwenden

Dr. Severin Women Original Body After Shave Balsam 200ml

Wenn du dich im Drogeriemarkt umsiehst, wirst du feststellen, dass die Frage „Rasurbrand was tun?“ auch seitens der Kosmetikhersteller umfassend beantwortet wird. Es gibt zahlreiche Produkte zur Behandlung von Rasurbrand der Beine oder im Intimbereich. Eines, das sehr effektiv Rötungen und Reizungen, aber auch Spannungen lindert, ist der Dr. Severin After Shave Balsam für Männer und Frauen. Die Forschung des Herstellers hat sich ausgiebig mit Rötungen, eingewachsenen Haaren und Rasierpickel beschäftigt und hat mit dem genannten Balsam ein effektives Mittel zur Behandlung auf den Markt gebracht. Zusätzlich zur Bekämpfung der Symptome sorgt das Beautyprodukt auch für eine umfassende Pflege der Haut nach der Rasur. Mit einer angenehm und frisch wirkenden Duftnote überzeugt das Aftershave als besonders mild, was für die Haut im Intimbereich besonders wichtig ist, um sich regenerieren zu können. Auch wenn das Produkt durchaus empfehlenswert ist, solltest du bei der Wahl genau auf deinen Hauttyp achten. Die Wahl des richtigen After-Shave Balm solltest du nicht aufgrund des Preises oder einer Marke treffen, alleine deine Haut sollte darüber entscheiden.


Hausmittel um Rasurbrand zu bekämpfen

hausmittel gegen rasieren und brandSolltest du beim Rasieren kein entsprechendes Beautyprodukt zur Nachbehandlung zur Hand haben, kannst du auch auf Mittel zurückgreifen, die es in jedem Haushalt gibt. Als echte Geheimwaffe gilt Babypuder, das Zinkoxid enthält. Dieser Bestandteil ist dafür bekannt, gereizte und entzündete Haut sehr rasch zu beruhigen und ausgleichend zu wirken. Dies gilt vor allem für die Zeit nach der Rasur. Auch wenn du Rasurbrand im Intimbereich feststellst, kannst du mit Babypuder rasch Linderung erreichen. Wichtig ist, dass du auf ein Produkt ohne Talkum achtest. Als ebenso großes Multitalent im Kampf gegen Rasurbrand gilt Honig. Dem Naturprodukt wurde schon immer eine heilende und beruhigende Wirkung nachgesagt. Du trägst den Honig am besten dünn auf die gerötete Haut auf, schon kurz danach solltest du eine Besserung des Juckreizes feststellen. Nach 15 Minuten kannst du den Honig komplett mit einem feuchten Tuch abnehmen und die Haut gut abtrocknen. Helfen weder Balsam noch die genannten Hausmitteln und tritt auch keine Besserung der Symptome auf, solltest du einen Hautarzt aufsuchen.